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Vorläufig aus Zeitgründen geschlossen.

29. Oktober 2013

Brigitte Teufl-Heimhilcher, Mütter, Töchter und andere Krisen



Annette ist Geschäftsfrau, sie liebt ihre Villa, ihre Firma und ihre Familie. „Genau in der Reihenfolge“, meint Tochter Monika, die sich ganz der Familie widmet. Als sie ihren Mann Udo jedoch bei einem Seitensprung erwischt, zieht sie mit Tochter Sarah in die Villa ihrer Mutter.
Annette, die Udos betriebswirtschaftliche Fähigkeiten zu schätzen weiß, macht ihn dennoch zu ihrem Geschäftsführer. Da sind Probleme ebenso vorprogrammiert, wie bei dem Versuch ihres Ex-Mannes, seinen ungewollten Ruhestand zu verheimlichen.
Die herrschende Finanz- und Wirtschaftskrise macht die Situation auch nicht leichter, verhilft aber zu neuen Ideen – und schafft am Ende ganz völlig neue Verhältnisse.




Leseprobe:

1. Annette

Als Annette in die Waldstraße einbog und die Abendsonne ihr Haus in ein goldenes Licht tauchte, empfand sie für einen Moment ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit. Doch gleich darauf fiel ihr ein, dass es mit der Ruhe in nächster Zeit nicht weit her sein würde. Mit einer gewissen Erleichterung stellte sie fest, dass kein Möbelwagen mehr vor dem Haus stand, nur der grüne Clio ihrer Tochter parkte auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Auf Knopfdruck öffnete sich summend das Garagentor. Sie wollte schon losfahren, als sie gerade noch rechtzeitig bemerkte, dass die Garage mit Möbelstücken voll geräumt war. Seufzend parkte sie ihren Wagen auf der Straße. ‚Nur nicht aufregen‘, nahm sie sich vor, doch als sie ihre Tochter, Monika, in der Küche seelenruhig Gemüse schnipseln sah, konnte sie sich die Frage, wann denn das Möbellager in ihrer Garage wieder geräumt werde, doch nicht verkneifen.
„Das stört doch nicht“, antwortete Monika unbekümmert und schüttete die gehackten Zwiebeln ins heiße Fett.
„Das kann man so nicht sagen“, brummte Annette und verzog sich in den oberen Stock, der ihr alleiniges Reich bleiben sollte.
Als sie wenig später, frisch geduscht und mit einem Glas Sherry in der Hand, in die Wohnküche kam, war der gemütliche Ecktisch in der Veranda bereits gedeckt, ihre Enkelin Sarah hüpfte ihr fröhlich entgegen und es duftete nach allen möglichen Gewürzen. Sie setzte sich auf die gepolsterte Eckbank, stopfte sich ein Kissen in den Rücken und nippte genüsslich an ihrem Sherry.
„Was gibt’s denn Gutes?“
„Krautsuppe.“
„Krautsuppe?“, wiederholte sie mit mehr Erstaunen als Begeisterung.
„Mit Wurst?“, fragte sie hoffnungsvoll.
„Hast du schon einmal gelesen, welche Inhaltsstoffe in so einer Wurst stecken?“
Sie schüttelte den Kopf. „Ich esse gelegentlich ein Würstel, aber wenn ich etwas lesen möchte, nehme ich mir ein Buch.“
Als Monika darauf keine Antwort gab, setzte sie versöhnlich hinzu: „Also gut, Krautsuppe. Und was dazu?“
„Wenn du möchtest, kann ich noch etwas Knoblauchbrot machen.“
„Knoblauchbrot wäre wunderbar“, antwortete Annette ohne Überzeugung, zündete sich eine Zigarette an und beobachtete ihre Tochter, die mit geübter Hand Knoblauchbutter zubereitete.
Die Sache mit der gemeinsamen Küche war vielleicht doch keine so gute Idee, gleich morgen würde sie den Tischler anrufen - Platz für eine eigene Küche hatte sie genug.
Das Knoblauchbrot verbreitete einen umwerfenden Duft, und als sie sich endlich zu Tisch setzten, musste sie zugeben, dass die Suppe ebenso köstlich schmeckte, wie sie schon zuvor gerochen hatte.
Das Abendessen verlief friedlich, doch während Monika den Suppentopf abservierte, hielt ein Wagen vor dem Haus. „Papi!“, rief Sarah und stürmte davon.
Monikas Begeisterung schien sich in Grenzen zu halten: „Das darf doch nicht wahr sein! Wir sind doch nicht ausgezogen damit er uns jetzt hier belästi…“
„Besucht – wolltest du hoffentlich sagen“, fiel Annette ihr ins Wort und ging ihrem Schwiegersohn entgegen, der – mit einem Blumenstrauß bewaffnet – die Wohnküche betrat.
Er küsste erst Annette pflichtschuldigst auf die Wange und wandte sich dann an Monika: „Ich wollte nur nachschauen, wie es der neuen Damen-WG nach einem harten Umzugstag geht“, und hielt ihr einen ebenso großen wie geschmackvollen Blumenstrauß entgegen. Monika taxierte den Strauß aus weißem Flieder und Rosen.
„Das hättest du dir sparen können – vor allem die da“, sie deutete auf die rote Rose in der Mitte.
Udo besah sich den Strauß, als sähe er ihn zum ersten Mal und zupfte die rote Rose heraus: „Entschuldige! Die ist natürlich für meine Schwiegermama.“ Er überreichte sie ihr mit einer leichten Verbeugung.
„Dacht’ ich mir’s doch“, lachte Annette und ging kopfschüttelnd davon, um zwei Vasen zu holen.
Als sie zurückkam, hatte Sarah ihren Vater bereits ins Wohnzimmer geschleppt, wobei die Bezeichnung Zimmer für den mehr als sechzig Quadratmeter großen Raum eigentlich eine Untertreibung war. Sie ließ sich in die edle Garnitur aus kognakfarbenem Leder sinken und fragte Udo, ob er vielleicht etwas Krautsuppe möchte.
„Ich habe leider schon gegessen“, Udo zwinkerte verschwörerisch, „aber ein Bier wäre phantastisch!“
„Gut, da trink ich auch ein Glas mit.“ Sie holte zwei Gläser aus dem Schrank und ging Richtung Küche, um Bier zu holen.
„Im Eiskasten findest du nur Milch, Apfelsaft und Mineralwasser“, rief ihr Monika nach, die eben ins Zimmer gekommen war. „Das andere Zeug habe ich in den Keller getragen.“
Annette machte auf dem Absatz kehrt: „Dann solltest du das andere Zeug schnell wieder aus dem Keller holen.“
Monika funkelte ihre Mutter böse an und Sarah rief eilig: „Ich gehe in den Keller. Darf ich mir eine Cola mitnehmen?“
„Klar“, antwortete Annette ohne nachzudenken und erntete dafür einen Kuss von Sarah und einen ärgerlichen Blick von Monika.
„Du weißt, dass Sarah dieses künstliche Zeug nicht trinken soll, also bitte, halte dich daran!“
„Reg’ dich nicht auf, du hast als Kind auch gelegentlich Cola getrunken und ich kann nicht erkennen, dass es dir geschadet hat.“
Jetzt war Monika wütend, Annette erkannte das an dem Funkeln ihrer Augen, und wie immer, wenn Monika wütend war, holte sie zum Rundumschlag aus: „Damit das ein für allemal klar ist: Sarah ist meine Tochter und ich will nicht, dass sie Cola trinkt, ich will nicht, dass du in ihrer Gegenwart rauchst und Alkohol trinkst und schon gar nicht will ich“, dabei wandte sie sich an Udo „dass DU hier herumhängst. Dafür bin ich nämlich nicht ausgezogen!“ Sie eilte zur Tür, machte aber noch einmal halt, kam zurück und zischte Udo an: „Wenn du schon hier auftauchst und mir ebenso sinnlose wie sündteure Blumensträuße bringst, solltest du vielleicht daran denken, dass auch du eine Tochter hast!“
„Wenn ich Sarah Süßigkeiten bringe, geht das Theater ja erst richtig los!“
„Vielleicht könntest du einmal darüber nachdenken ihr etwas anderes zu schenken als ungesunde Süßigkeiten“, fauchte sie. „Was denn?“, fauchte Udo zurück „Soll ich ihr rote Rüben bringen?“
„Wie wär’s mit Obst?“
„Kaufst du doch kiloweise, genauso gut könnte ich auch braunen Zucker oder eine Ingwerwurzel bringen. Worüber würde sie sich mehr freuen?“
„Du bist eingebildet und selbstgerecht!“
Mit dieser nicht ganz schlüssigen Antwort verließ Monika endgültig das Wohnzimmer und die Tür fiel mit einem lauten Knall hinter ihr ins Schloss.
Im nächsten Moment erschien Sarah: „Ist Mama jetzt böse?“
„Nicht deinetwegen, Prinzessin“, antwortete Udo.
„Klar meinetwegen, ich darf doch keine Cola trinken.“
„Na ja, nicht täglich“, schaltete Annette sich ein. „Aber heute ist doch ein besonderer Tag. Also geh und hol dir ein Glas, wir wollen auf euren Einzug anstoßen.“
Das taten sie dann auch, aber irgendwie war die Stimmung gedrückt und die Cola schmeckte bestimmt ebenso schal wie das kühle Bier. Udo verabschiedete sich wenig später, steckte Sarah noch einen Zehn-Euroschein zu, küsste sie auf die Nasenspitze und versprach, sich bald wieder zu melden.
Sarah ließ den Geldschein blitzartig in ihrem Shirt verschwinden.
Annette lächelte. Sie wusste, dass Sarah gelegentliche Zuwendungen dafür verwendete Süßigkeiten und Hamburger zu kaufen. Alles Dinge, die Monika nicht erlaubte.
Sie hielt wenig davon, alles zu verbieten und war immer viel lockerer gewesen. Vielleicht legte Monika gerade deswegen so   viel Wert darauf, schließlich waren sie ganz selten einer Meinung, eigentlich nie.
Sie schickte Sarah ins Bad und ging in die Küche. Während sie die Gläser in den Geschirrspüler räumte dachte sie:
Für ihre zehn Jahre, war Sarah schon ein sehr eigenständiges Persönchen. Sicher würde sie Monika noch viel Freude machen.



2. Ernst

Ernst hatte das Handy zwischen Kopf und Schulter geklemmt und versuchte seiner Exfrau die volle Aufmerksamkeit zu schenken, während er mit einer Hand sein Auto aufsperrte und in der anderen eine Pizzaschachtel balancierte.
„Ich sage es nur ungern, aber unsere Tochter tickt nicht richtig!“, hörte er Annette sagen.
„Und ich schließe daraus, ihr habt euch gleich am ersten Abend gezankt“, antwortete er und ließ sich auf den Sitz fallen. Geschafft!
Seit Annette und er geschieden waren, hatte sich eine freundschaftliche Beziehung zwischen ihnen entwickelt, die ihm heute tragfähiger schien als alles, was sie davor gehabt hatten. Sie telefonierten häufig und ab und zu trafen sie sich auf eine Tasse Kaffee oder um eine Runde Golf zu spielen.
„Das musst du dir mal auf der Zunge zergehen lassen“, hörte er Annette sagen. „Gestern Abend wollte sie mir verbieten, in meinem eigenen Haus, eine Zigarette zu rauchen und einen Drink zu nehmen.“
„Ich könnte mir vorstellen, dass dich das nicht sehr beeindruckt hat.“
„Beeindruckt nicht, geärgert schon.“
„Monika hat eben immer noch das Gefühl, dass es auch ihr Zuhause ist, schließlich ist es ihr Elternhaus“, entgegnete er und startete seinen Wagen.
„Sie ist erwachsen und hat ihre eigene Familie. Wenn sie zurückkommt, weil sie, eines lächerlichen Streites wegen, eine Beziehungspause einlegt“, Annette betonte das Wort Beziehungspause, als ob es sich dabei um Gift handle, „hat sie verdammt noch mal anzuerkennen, dass sie bei mir zu Gast ist.“
„Gast?“, sagte Ernst nachdenklich. „Also ich weiß nicht so recht, Gast scheint mir auch nicht das richtige Wort.“
„Soll ich Untermieter sagen? Das würde aber voraussetzen, dass sie Miete bezahlt - oder zumindest Betriebskosten - und davon kann keine Rede sein. Wovon denn auch?“ Annettes Stimme klang sachlich, wie immer.
„Du weißt doch, wie verschieden ihr seid“, erwiderte er, ohne auf die Kostenfrage einzugehen. „Ihr müsst eben beide versuchen euch so zu akzeptieren wie ihr seid und euch möglichst ...“ Er suchte nach Worten.
„Aus dem Weg gehen“, half Annette aus.
„Das wollte ich eigentlich nicht sagen, aber möglichst wenig einschränken, gegenseitig.“
„Also doch aus dem Weg gehen.“
Gefährliches Terrain. Er versuchte einen Themenwechsel: „Dann wird heuer aus unserem Osterbrunch wohl nichts werden?“
„Der findet selbstverständlich statt, Ostersonntag, elf Uhr, wie immer!“
„Hast du mit Monika schon darüber gesprochen?“
Eine rein rhetorische Frage, er war sicher, dass sie es nicht getan hatte.
„Nein, wozu auch. Die brächte es fertig, selbst den Osterschinken ohne Fleisch zuzubereiten. Wenn es nach Monika ginge, bekämen wir etwas Spinat, vielleicht ein Ei und Apfelsaft“, lachte Annette.
Wie vertraut ihm dieses Lachen war.
„Zugegeben, da ist mir dein saftiger Osterschinken schon lieber, von deinen wundervoll gefüllten Eiern und dem gebeizten Lachs will ich erst gar nicht reden. Niemand macht besseres Lachs-Carpaccio als du. Aber wer wird dabei sein? Udo? Seine Eltern? Dein Poldi?“
„Auf den Poldi wirst du hinkünftig verzichten müssen, der ist endgültig an den häuslichen Herd zurückgekehrt.“
Das hörte er gerne. Mit ihrem Freund Poldi hatte er sich ohnehin noch nie anfreunden können. Dennoch fragte er:
„Bedauerst du es?“ Ihr Wohlergehen lag ihm immer noch sehr am Herzen und er hätte sein eigenes Leben nicht so zufrieden leben können, wenn es ihr nicht gut gegangen wäre.
„Nicht allzu sehr“, beruhigte sie ihn, „Udo und seine Eltern werden selbstverständlich dabei sein, schließlich sind sie ebenso Sarahs Großeltern wie du und ich“, fuhr sie weiter fort. Er konnte sich vorstellen, dass Monika von diesem Plan wenig erbaut sein würde, sagte aber nur:
„Du machst das schon“, und war wieder einmal ganz froh, sich außerhalb der Schusslinie zu befinden, denn zwischen Mutter und Tochter fanden des Öfteren Schusswechsel statt, wenngleich rein verbal.
„Ich soll dich übrigens von Franziska grüßen und fragen, ob in einem deiner Häuser vielleicht eine Wohnung frei wird, die sich als Ordination eignen würde?“
„Nicht dass ich wüsste. Wird Franziska endlich eine eigene Praxis aufmachen?“
Er bog in die Sackgasse ein, die zu seiner Garage führte, während er antwortete: „Du weißt ja, wie unzufrieden sie mit ihrem Job als Schulärztin ist, und dann hat sie doch voriges Jahr diese TCM-Ausbildung gemacht.“
„Du meinst Akupunktur und so?“
„Richtig. Traditionelle chinesische Medizin. Sie möchte eine Praxis, in der sie auch diese alternativen Heilmethoden anwenden kann.“
„Find’ ich gut. Den Job als Schulärztin hat sie ohnehin nie gewollt. Den hast du ihr eingeredet, wenn ich dich erinnern darf. Ich würde gerne helfen, aber ich wüsste nicht, dass etwas frei werden sollte.“
Ernst wusste, dass sich zwischen Franziska und Annette eine Beziehung entwickelt hatte, die man mit Fug und Recht als Freundschaft bezeichnen konnte.
„Macht nichts, es eilt nicht so. Aber ich habe dich gefragt, vergiss das nicht.“
Annette lachte: „Du solltest froh sein, dass Franziska so engagiert ist. Ab Herbst wird dein Salär doch etwas geschmälert.“
„Du meinst, weil mich diese Brüder in Pension schicken wollen. Erinnere mich bloß nicht daran. Und kein Wort zu Franziska, hörst du!“
„Nein, natürlich nicht. Aber schön langsam wird es Zeit, dass du es ihr sagst, schließlich gehst du in den Ruhestand und nicht ins Gefängnis.“
„Ja, ja, ich weiß“, maulte er und verabschiedete sich.
Sicher hält sie mich jetzt wieder für einen Feigling, dachte er, während er mit seiner Pizzaschachtel über die Straße eilte.

*

Ernst konnte sich gut vorstellen, dass es in der Villa bald turbulent zugehen würde. Gab es zwei unterschiedlichere Menschen als Annette und Monika?
Annette war durch und durch Geschäftsfrau. Alles an ihr wirkte edel und elegant, manchmal auch unterkühlt.
Monika war nicht nur kleiner, sie war viel emotionaler und an Annettes Firma gänzlich uninteressiert. Was Monika für gefühlvoll hielt, war für Annette Gefühlsduselei und wenn Monika von einer emotionalen Reaktion sprach, nannte Annette das hysterisch.
Nun, er würde sich mit Vermittlungsversuchen zurückhalten, denn es war schon vorgekommen, dass er es sich bei solchen Gelegenheiten mit beiden verscherzt hatte.
Zurzeit hatte er ohnehin andere Sorgen, denn er hatte immer noch keine Ahnung, wie er Franziska beibringen sollte, dass man ihn ab Herbst in Pension schicken würde. Nur Annette hatte er bisher davon erzählt.
Er war immer mit Leib und Seele Lehrer gewesen und hatte nie verstanden, was Annette an ihren Boutiquen, ihrer Selbständigkeit und der vielen Arbeit, die damit verbunden war, gar so toll fand. Aber dass sie jetzt selbst bestimmen konnte, wann und in welchem Ausmaß sie sich aus dem Geschäftsleben zurückziehen würde, das war schon ein riesiger Vorteil.
Nun gut. Diese Pizza hier, die würde er Franziska verschweigen, er durfte nur nicht vergessen, die Schachtel in den Papiercontainer zu werfen, aber von der bevorstehenden Pensionierung musste er ihr wohl oder übel bald berichten. Wenn es nur nicht so verdammt schwierig wäre. Franziska war neununddreißig und steckte voller Pläne. Bisher war der Altersunterschied kein Thema gewesen. Erst jetzt wurde ihm bewusst, was es hieß, eine Frau zu haben, die dreiundzwanzig Jahre jünger war.


Rezension folgt...


Die Autorin
Brigitte Teufl-Heimhilcher
1955  in Wien geboren
1974  Matura an der Handelsakademie und
      Einstieg in das Berufsleben
1986  Schritt in die Selbständigkeit
1997  Angelobung zur Sachverständigen für den Immobilienbereich
2003  Verlag Hubert Krenn, Wien  
      „Kochen und genießen ohne Milch“    
2010 Sieben-Verlag
     „Genießen statt verzichten – frei von Allergien
     und Lebensmittelunverträglichkeiten mit NAET“
     ein Sachbuch zum Thema Allergiebekämpfung
2011 Personal-Novel unter dem Pseudonym Gitta Teheim
     „Tanten, Tee und Taxitänzer“

Derzeit arbeite ich an einem neuen Roman für Personal-Novel sowie an einem Allergie-Kochbuch für den Sieben-Verlag.


Brigitte Teufl-Heimhilcher, Mütter, Töchter und andere Krisen

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24. Oktober 2013

Annemarie Nikolaus, Die Enkelin



Ein spritziger Liebesroman aus der Reihe „Quick, quick, slow – Tanzclub Lietzensee“



Rezension

Was für ein Kerl!
Staunt die junge Madeline und beginnt für den älteren Chris, dem Caller der Square Dance Gruppe zu schwärmen. Ihr Großvater, der alles dran gesetzt hat, Madeline für den Verein zu begeistern, is not amused und will Chris loswerden.

Ein reizendes Mädel
ist Madeline, die an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht und voller Gefühlsüberschwang durchs Leben tanzt. Zum Glück weiß das der reifere Chris und versteht es, die junge Frau sanft an die Hand zu nehmen.

Das Tanzmilieu
ist richtig gut dargestellt. Für Leserinnen wie mich, die Rock’n’Roll kennen, aber keine Ahnung von Square Dance haben, wird diese Form einleuchtend und interessant vorgestellt. Gefällt mir gut. Was mich nicht anspricht, ist das Cover, da ich mir die Personen ganz anders vorstelle, aber das ist Geschmackssache, klar.

Der Kurzroman
ist wie alle Bücher von Annemarie Nikolaus technisch einwandfrei und hervorragend geschrieben. Sie weiß genau, wie man Geschichten erzählt: Bildhaft, farbig, mit starken, vielschichtigen Figuren, einer in sich stimmigen Geschichte, prächtigen Dialogen, kein Wort zu viel, keines zu wenig. Ein großes Vergnügen, leider etwas kurz in dem Fall, ich hätte gern länger teilgehabt an der bezaubernden Liebesgeschichte, die durchs Buch tanzt.

Elsa Rieger



Leseprobe hier im SALON


Die Autorin
Annemarie Nikolaus hat Psychologie, Publizistik, Politik und Geschichte studiert und lange als Sozialwissenschaftlerin und Journalistin gearbeitet. Nach fast 20 Jahren in Norditalien lebt sie jetzt mit ihrer Tochter in der Mitte Frankreichs.
Um die Jahrtausendwende begann sie mit dem Schreiben von belletristischen Texten. Nach der Veröffentlichung erster Kurzgeschichten hat sie sich historischen und Fantasy-Romanen zugewandt, mit gelegentlichen Ausflügen in andere Genres. Als leidenschaftliche Geschichtswissenschaftlerin ist es ihr ein großes Vergnügen, vergangene Epochen zum Leben zu erwecken.
Eine ausführliche Biografie steht im deutschen Wikipedia.

Twitter: @AnneNikolaus
Blogs: Werkstatt und Fragmente

Veröffentlichungen:
Kurzgeschichten und Kurzgeschichtensammlungen:
·                           Ustica. Mini-Thriller. E-Book 2011. Taschenbuch 2013
·                           Magische Geschichten. Kindergeschichten. E-Book 2011. Taschenbuch 2012
·                           Verjährt. Historische Kurzkrimis. Taschenbuch und E-Book 2013
·                           Magical Stories. Englische Ausgabe der "Magischen Geschichten". E-Book 2011. Taschenbuch 2012

Romane

·                           Das Feuerpferd. Fantasy-Roman. 2011 als E-Book. 2012 als Taschenbuch.
·                           Leuchtende Hoffnung. Science Fiction-Roman als Adventskalender. Co-Autorin. E-Book 2011. Taschenbuch 2012.
·                           Königliche Republik. Historischer Roman. 2012. Taschenbuch  und E-Book.
·                           Die Enkelin. Quick, quick, slow – Tanzclub Lietzensee. Liebesroman. Taschenbuch und E-Book 2013.
·                           Die Piratin. E-Book 2013


Annemarie Nikolaus, Die Enkelin

Leseprobe auf dem Blog.  http://ow.ly/mzqTO

Als E-Book bei
Weltbild  http://ow.ly/mznVO
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23. Oktober 2013

Regina Wall, Elementarteilchen



Erotisch prickelnd, witzig und warmherzig - eine humorvolle Liebeskomödie.
Was tun, wenn man auf einer Kreuzfahrt durch die Karibik permanent einem fremden, aber höllisch attraktiven Mann - wortwörtlich - über die Füße stolpert, weil einem die peinlichsten Missgeschicke passieren? Die leidgeprüfte Quantenphysikerin Linda Martin hat aufgrund schlechter Erfahrungen schon lange den Männern abgeschworen. Doch dieses Prachtexemplar kann sie einfach nicht ignorieren, da sie durch einen versehentlich vertauschten Koffer einen kurzen Blick in dessen Gepäck voll pikantem Chippendale-Zubehör werfen konnte. Seither quält sie die Frage, ob Philipp Graf wirklich nur ein seriöser Rechtsanwalt auf Gratifikationsfahrt ist oder doch eine verruchte, dunkle Charakterseite vor seinen Kollegen verheimlicht.
Umso mehr irritiert sie, dass er in ihr anscheinend mehr als nur eine graue Maus mit Figurproblemen sieht. Das zeigen ihr seine geduldigen, wenn auch äußerst charmanten Annäherungsversuche. Soll sie darauf eingehen oder doch lieber das Feld für seine attraktive, aber sehr ehrgeizige Kollegin Desirée räumen? Die macht nämlich hartnäckig ihre Ansprüche aus einer früheren Affäre auf ihn geltend und versucht, mit intriganten Mitteln seine damalige Leidenschaft zu ihr wieder anzuheizen ...
Eine witzig-schlagfertige Liebeskomödie, die Lust auf mehr macht.


Leseprobe

Erster Tag – nachmittags

Ich bin ein ... gestählter Don Juan,
ein Bild von einem Mann, so steh ich vor dir …
[Roger Cicero]


Der Deckel ihres Trolleys klappte auf – und mit ihm ihre Kinnlade nach unten.

Was war das?!! Wie kam dieses ganze Zeug in ihren Urlaubskoffer?

Schockiert und doch seltsam fasziniert betrachtete sie, was sich ihrem Auge darbot. Dinge, die sie noch nie gekauft oder sich hatte schenken lassen, die sie in ihrem ganzen Leben noch nie benutzt, geschweige denn zwischen die Finger bekommen hatte.
Dinge, die sie nicht mal in natura gesehen hatte.
Faszinierende Dinge, die definitiv ein leichtes Kribbeln in ihrem Bauch verursachten …

Erstaunt und leicht schockiert blickte Linda auf den Inhalt des schwarzen Trolleys, von dem sie mittlerweile wusste, dass er definitiv nicht ihr gehörte.

Gedankenverloren, mit einem ungewohnten Kribbeln im Bauch, strich sie mit ihren Fingersitzen über das kühle Metall und den matt glänzenden Stoff und fragte sich, was das wohl für ein Mensch war, der solche Dinge mit in seinen Urlaub nahm: ein Paar Handschellen, eine amerikanische Polizistenmütze wie sie die Chippendales trugen (nicht, dass sie schon einmal das Vergnügen gehabt hätte, sie live zu erleben), einen schwarzen Männerstring und eine extragroße Packung Kondome der Größe L.

Von Neugierde überwältigt ließ sie das harte Metall der Handschellen durch ihre Finger gleiten und überprüfte den Verschluss. Auch wenn man ein Schlüsselloch erkennen konnte, war es dennoch möglich, die Handschellen selbst zu öffnen – auch wenn man gefesselt war.

Ein leichter Schauder rieselte über Lindas Rücken, da sie noch nie mit solchen Accessoires zu tun gehabt hatte und in dieser Beziehung unerfahren wie ein Baby war. Anschließend hielt sie vorsichtig den Herrenstring hoch und faltete ihn wieder mit hochrotem Kopf zusammen, um ihn da zu verstauen, wo er gelegen hatte. Nachdem sie nochmals zitternd Atem geholt hatte, schloss sie den Deckel sorgfältig und zog das Schnürchen durch die Reißverschluss-Zipper.

Als sie das Äußere des Koffers betrachtete, merkte sie, dass er ihrem eigenen zum Verwechseln ähnlich sah. Nur eine der Außentaschen war etwas kleiner. Ratlos blickte sie auf die Banderole, auf der sie allerdings ihren eigenen Namen mit ihrer Zimmernummer entdeckte.
Das konnte doch nicht sein!
Nach weiterem Suchen fand sie einen kleinen Adressanhänger, auf dem ein anderer Name stand: Philipp Graf.
Aha.

Wie aber kam ihre Banderole an Philipp Grafs Trolley? Vermutlich hatte Betty sie an das falsche Gepäckstück geklebt, nachdem sie überstürzt zu der Sammelstelle vor der Halle gehastet war.

Aber welcher normale Mensch würde solches Sexspielzeug mit in den Urlaub nehmen? Entweder ein Ehepaar, das Ablenkung vom Alltag brauchte und hier auf dem Schiff die zweiten Flitterwochen verlebte. Oder – und das fand sie weitaus wahrscheinlicher – das Zubehör gehörte einem Macho-Single, der mit seinem großspurigen Verhalten und schmierigen Lächeln viele Frauen ins Bett locken wollte, um zwei Wochen hemmungslos herumzuvögeln.

Oh, wie hasste sie diese Typen mit ihrem gönnerhaften Auftreten, die jede Frau nur auf die Funktion eines Betthäschens reduzierten.

Obwohl ... manchmal hatte sich Linda auch schon sehnlichst gewünscht, einfach nur als solches wahrgenommen zu werden, um als Objekt der Begierde in beidseitigem Einvernehmen nach Lust und Laune missbraucht zu werden. Wieder merkte sie, wie ihre Wangen warm wurden.

Vor ihrem geistigen Auge stellte sie sich Philipp Graf als testosteronstrotzenden Deckhengst mit durchtrainiertem Körper, strahlend blauen Augen und regelmäßigem Blendax-Lächeln vor, der jede Frau vernaschte, die ihm über den Weg lief.

[…]
Nun, dieser Trolley warf immer noch die Frage auf, wo ihr eigener geblieben war. Es gab nur eine Möglichkeit, es herauszufinden. Nachdem sie in der Bordzeitung die Durchwahl für die Rezeption gefunden hatte, meldete sie dort den Verlust ihres Koffers und nannte der Angestellten den Namen des Trolleybesitzers.

Wenn Herr Graf bei mir in der Nähe wohnt, kann ich ihm den Trolley auch gerne persönlich vorbeibringen. Dann kann ich meinen gleich mitnehmen, falls er bei ihm gelandet sein sollte“, meinte Linda am Telefon.

Das geht leider nicht. Ich darf Ihnen die Kabinennummer nicht geben. Aber ich werde gleich jemanden zu Ihnen schicken, um das Gepäckstück abzuholen“, klärte sie eine freundliche Stimme mit leichtem Akzent auf.

[...]
Keine zehn Minuten später klopfte es schon an die Tür. Vor ihr stand ein kleiner stämmiger Mann in Uniform, der ein dezentes Namensschild mit dem Aufdruck 'Manuel' trug und ihr in gebrochenem Deutsch erklärte, dass er nun den falschen Trolley mitnehmen würde.

Kurzerhand entschied sich Linda, ihrer Neugierde nachzugeben. „Ich komme mit, vielleicht hat Herr Graf zufällig meinen Koffer, dann kann ich ihn gleich mitnehmen.“

Nachdem der Angestellte nur zustimmend mit den Schultern gezuckt hatte, folgte sie ihm den endlosen Gang entlang, der – sehr maritim – in Weiß- und Blautönen gehalten war. Doch schon nach knapp zwanzig Metern blieb er stehen und klopfte. Überrascht, dass Philipp Graf auf demselben Deck wohnte, bereitete sich Linda auf seinen Anblick vor.

Als niemand reagierte, klopfte Manuel erneut. Bevor er allerdings nach kurzem Warten seinen Generalschlüssel zücken konnte, wurde die Tür geöffnet. Linda blinzelte verwundert mit den Augen.

Vor ihnen stand ein großer Mann mit braunen Haaren und konservativem Haarschnitt. Sein weißes Hemd war leicht zerknittert und die Krawatte in einem lockeren Knoten um seinen Hals gebunden. Die kantige Hornbrille mit abgerundeten Ecken saß leicht schief auf der Nase, was er mit einer routinierten Handbewegung korrigierte. Aufgrund seiner verschlafenen Augen und den dunklen Schatten darunter nahm sie an, dass sie ihn gerade bei einem dringend benötigten Nickerchen gestört hatten. Jedoch wirkte er durch seine müde Blässe und der Art, wie er leicht geblendet gegen das Flurlicht blinzelte, so ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatte.
Normal. Harmlos. Fast schon verletzlich.

Kann ich Ihnen helfen?“ Seine tiefe Stimme war vom Schlafen noch leicht belegt und etwas kratzig. Er räusperte sich kurz.

Das Bild, das sie sich von diesem scheinbaren Draufgänger gemacht hatte, passte so gar nicht zu der Wirklichkeit, die jetzt direkt vor ihr stand. Ihn hätte sie zuletzt in Verdacht gehabt, verruchte Utensilien für ein leidenschaftliches Schäferstündchen in die Karibik zu schmuggeln. Nun gut, dachte sie, jeder so, wie er es mag. Sie wollte diese Angelegenheit jedenfalls hinter sich bringen, damit sie so schnell wie möglich ihr Gepäck bekam und sich endlich duschen konnte.

Bevor Manuel mit einer Erklärung loslegen konnte, meinte Linda nur: „Ihr Koffer ist auf meinem Zimmer gelandet. Also, ich meine natürlich in meiner Kabine. Meine Freundin hat wohl vor dem Einchecken meine Banderole aus Versehen an Ihrem Trolley befestigt. Und Ihre eigene muss wohl in dem Getümmel abgerissen worden sein.“

Oh ...“ Er blinzelte überrascht und beugte sich zu dem Trolley hinunter. „Ja, das ist tatsächlich meiner. Der Adressanhänger stimmt und die Schnur am Verschluss auch. Ich hatte in der Eile des Packens das Schloss nämlich nicht gefunden.“
Dann ist ja alles in Ordnung“, begann Linda. „Sie haben wohl nicht zufällig meinen Koffer bei sich stehen?“

Nein, leider nicht. Es wurde noch gar kein Koffer geliefert. Und da ich eingeschlafen bin, habe ich auch nicht bemerkt, wie die Zeit vergangen ist.“ Er blickte kurz auf seine Armbanduhr. „Wie sieht ihr Koffer denn aus?“

Fast genauso wie Ihrer. Deshalb habe ich es auch anfänglich nicht bemerkt. Erst als ich ihn öffnen wollte, fiel mir die unterschiedliche Größe der Vordertasche auf und die Schnur am Reißverschluss.“

Manuel, der die ganze Zeit still und höflich lächelnd dagestanden hatte, verstand, dass ihr Koffer noch vermisst wurde, und versprach ihr, sich darum zu kümmern.

Nach einer kurzen Verabschiedung, bei der sich Philipp nochmals bei Linda bedankte, schloss er seine Tür und lehnte sich erschöpft dagegen. Gedankenverloren rieb er sich erst seinen Nacken, dann seine Augen hinter der Brille. Er fühlte sich immer noch wie gerädert.

Immerhin hatte er schon sein Gepäck, wohingegen diese Blondine mit der leicht rauchigen Stimme wohl noch eine Weile darauf warten musste.

Er dachte an ihre Augen, mit denen sie ihn anfänglich gemustert hatte. Ein so intensives Grün hatte er vorher noch nie bei einem Menschen gesehen. Oder hatte er sich durch das Flurlicht täuschen lassen?

Die Art, wie sie ihn angesehen hatte, fand er etwas irritierend. Er war sich vorgekommen, als ob sie ihn in Bezug auf etwas einschätzen wollte, von dem er nichts wusste – wie eine Promenadenmischung, die zufällig bei einem Hunde-Schönheitswettbewerb voller kunstvoll frisierter Pudel gelandet war. Am Schluss hatte diese Frau dann aber doch etwas enttäuscht gewirkt, was seiner Meinung nach nicht nur auf den fehlenden Koffer zurückzuführen war.

Ihre ansonsten sachlich-unterkühlte Ausstrahlung wurde nicht nur von ihrer korrekten Freizeitbekleidung und ihrem streng nach hinten gekämmten Dutt hervorgerufen, der die feinen Linien ihres Gesichts hervortreten ließ. Nein. Es lag auch daran, dass sie ihn während dieser Begegnung kein einziges Mal angelächelt hatte – obwohl sie einen schön geschwungenen Mund hatte, der auch ohne Lippenstift überaus sinnlich wirkte. Sie hatte – wie sie da vor seiner Tür gestanden hatte – so kühl auf ihn gewirkt, dass es ihn bei diesen karibischen Temperaturen beinahe gefröstelt hätte.

Und doch ... irgendetwas an ihrem kühlen, geschäftsmäßigen Tonfall hatte ihn aufhorchen lassen. Etwas für ihn nicht Fassbares hatte unterschwellig mitgeschwungen …
(...)


Rezension folgt...


Die Autorin
Regina Wall liebt es schon von klein auf, sich in der Welt der Bücher zu verlieren. Deshalb machte sie ihr Hobby zum Beruf und studierte Bibliothekswesen. Als sich 2004 eine Idee zu einer Geschichte hartnäckig in ihrem Kopf festsetzte, war der Grundstein zu ihrer ersten Liebeskomödie gelegt. Im Moment arbeitet sie an ihrem vierten Roman.

In ihrer Freizeit liebt sie es ansonsten zu backen, zu tanzen (sie leitet zwei Jazztanzgruppen), ins Kino zu gehen, Eishockeyspiele im Fernsehen oder live anzuschauen und zu lesen, zu lesen und zu lesen ...

Folgende Autorinnen liest sie am liebsten:
Rachel Gibson (Liebeskomödien), Sandra Brown (Thriller), Suzanne Brockmann (Navy/SEALs-Serie), J. R. Ward (Black Dagger/Vampire), Stephenie Meyer (Twilight-Saga/Vampire), Lara Adrian (Midnight Breed/Vampire), Suzanne Elizabeth Phillips (Beziehungskomödien), Susan Andersen (Thriller), Linda Howard (Thriller)

Eine Taschenbuchausgabe kann bei der Autorin selbst bestellt werden.

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